Willkommen bei Ingenieure ohne Grenzen e.V.
Helfen Sie uns, gemeinsam Grenzen zu überwinden!
Ingenieure ohne Grenzen e.V. ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die sich mit der Lösung ingenieurtechnischer Aufgaben in Entwicklungsländern befasst. Der Verein besteht sowohl aus aktiven Ingenieuren aus den verschiedensten Bereichen sowie Architekten und Studenten des Ingenieurwesens, als auch aus Unterstützern und Sponsoren aller Berufe.
Die Ingenieure ohne Grenzen helfen durch Wissenstransferleistungen anderen Hilfsorganisationen und Bedürftigen bei ingenieurspezifischen Fragestellungen und sind auch vor Ort bei der Umsetzung ihrer Projekte dabei.
Ingenieure ohne Grenzen e.V. ist Mitglied im Netzwerk von Engineers without Borders International.
Aktuelle Projekte
Brückenbauseminar und Standortuntersuchungen in Ruanda - Bridge building seminar and location analysis in Rwanda
This summer, a two-week bridge building seminar has taken place at the Kigali Institue of Science Technology (KIST) in Rwanda. The topic were footbridges for rural areas in Rwanda. The seminar was supervised by Johann Engländer and Sandra Timmermann.
In addition to that, Matthias Quast conducted location analyses in the course of his diploma thesis, where he analyses the need for more bridges and designs one bridge at a selected location.
In diesem Sommer findet am Kigali Institute of Science Technology and Management (KIST) ein zweiwöchiges Brückenbauseminar zum Thema "Fußgängerbrücken für ländliche Regionen in Ruanda" statt. Das Seminar wird geleitet von Johann Engländer und Sandra Timmermann.
Darüber hinaus werden Standortuntersuchungen stattfinden, die federführend von Matthias Quast durchgeführt werden und die er im Rahmen seiner Diplomarbeit auswertet, um den Bedarf für weitere Brücken zu analysieren sowie eine Planung für einen konkreten Ort durchzuführen.
Schultoilettenbau in Ukunda, Kenia
Das DARAD Bildungszentrum liegt im rund eine Stunde südlich von Mombasa gelegenen Ort Ukunda. Hier werden zurzeit 230 Kinder aus den angrenzenden Slums betreut. Dies geschieht in einem Kindergarten und einer Schule, in der es Unterricht bis zur 5. Klasse gibt. Zusätzlich werden Erwachsene im Lesen, Schreiben und im Englischen weitergebildet.
Die Schule wird seit 2006 von unserem Projektpartner Lebensblume e.V. aufgebaut. Es konnten bisher vier kleine Häuser, sieben Lernpavillons, ein Store, eine Küche mit überdachtem Essplatz und Waschräume errichtet werden. Das schnelle Wachstum der Schule führt diese aber immer wieder an Kapazitätsprobleme, so dass sich zwei größere Schulgebäude in Planung befinden. Dies spiegelt sich auch in der sanitären Situation wieder. Für rund 250 Personen stehen nur vier Plumpsklos zur Verfügung. Zudem sind die Auffanggruben in unmittelbarer Umgebung des schuleigenen Brunnens, so dass die Gefahr einer Kontaminierung der Wasserquelle durch die versickernden Fäkalien besteht.
Solarstrom für Berufsschule in Sierra Leone
Die Münchner Gruppe der Ingenieure ohne Grenzen plant in der Ortschaft Kamakwie in Sierra Leone das Sella Vocational Centre durch eine Photovoltaikanlage mit Strom zu versorgen.
Regenwassernutzung in West-Laikipia, Kenia
Im September/Oktober 2009 wird das Regenwassernutzungsprojekt in Laikipia/Kenia fortgesetzt. Das Hauptziel ist sowohl die Verbesserung der Wasserversorgung als auch die Verbesserung der Hygiene durch den Bau von 34 Zisternen zur Regenwassernutzung mit einem Volumen von jeweils 10 m³. Des Weiteren wird ein Mikrofinanzsystem installiert und diverse weitere Fragestellungen wie z.B. Wasserqualität und Zisternenreparaturen bearbeitet.
Auf den Seiten der
Regionalgruppe Darmstadt
Projektfortschritt
Aufbau einer Wasserversorgung an der Baramba Girls Secondary School Ngara, Tansania
Die Baramba Girls Secondary School liegt auf einem Hochplateau auf etwa 1.600 m Höhe im Norden Tansanias unweit der Ländergrenzen zu Ruanda und Burundi. Die Region war in den 1980er und 90er Jahren durch die Flüchtlingsströme aus den Nachbarländern geprägt, für die das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) das „Benaco Camp“ auf tansanischer Seite errichtete. Mit der Versorgung der ca. 750.000 Flüchtlinge durch verschiedene NGOs wurde auch die Schule an eine funktionierende Wasserversorgung angeschlossen. Seit der Rückkehr der letzten Flüchtlinge nach Burundi Ende 2008 und dem damit verbundenen Rückzug der NGOs aus diesem Gebiet ist die Schule auf sich alleine gestellt. Träger der Schule ist die NGO "Marafiki wa Africa Tanzania", die als Partnerorganisation eng im Projekt involviert ist
Energieversorgung SKM-Hospital in Sankhu, Nepal
Das Sushma Koirala Memorial Hospital (SKM-Hospital) in Sankhu, Nepal, steht aufgrund der extrem unzuverlässigen und lückenhaften Stromversorgung vor großen Problemen, die medizinische Grundversorgung aufrecht zu erhalten, sowie notwendige operative Eingriffe durchzuführen, die vielen verarmten Menschen ein unbeschwertes Leben ermöglichen. Vor allem die bei Patienten mit Verbrennungen notwendige, nahe der Körpertemperatur liegende Raumwärme im OP, den Aufwachräumen und den Krankenzimmern stellt die Energieversorgung vor Herausforderungen. Zusammen mit dem technischen Leiter des Krankenhauses erstellt „Ingenieure ohne Grenze“ Konzepte zur zuverlässigen Energieversorgung des SKM-Hospitals.
Wasser für Bolivien
In Santa Ana, Bolivien, werden die Ingenieure ohne Grenzen zusammen mit Dorfbewohnern die Versorgung des Dorfes mit frischem Wasser für den täglichen Bedarf aufbauen.
Solarprojekt in Combarbalá, Chile
In Chile werden pro Jahr ca. 40.000 Sozialwohnungen gebaut. Die energetische Versorgung der Bewohner dabei teilweise durch regenerative Energien zu decken, wurde bis jetzt bei der Planung nicht wesentlich berücksichtigt.
Für die 120 Doppelhaushälften in Combarbalá wurde von Beginn an über die Integration von Solarthermie zur Warmwasserbereitung sowie über eine elektrische Versorgung mit Hilfe der Photovoltaik nachgedacht. Im Verlaufe der Projektentwicklung wurden immer mehr chilenische Partner mit ins Boot geholt, so dass die Integration der Solarthermie nun vollständig in chilenischen Händen liegt. Die Integration eines Photovoltaiksystems ist weiterhin der Aufgabenschwerpunkt von Ingenieure ohne Grenzen e.V. Freiburg.
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Aktuelles
Pressemitteilung: Wasser für eine Mädchenschule in Tansania
Seit Ende August sind drei Mitglieder der Ingenieure ohne Grenzen e.V. an der Baramba Girls Secondary School in Ngara im Nordwesten Tansanias, um dort eine Wasserversorgung aufzubauen. Für die 130 Schülerinnen, ihre Lehrer und Verantwortlichen, die gemeinsam auf dem Campus leben, sollen in den kommenden vier Wochen insgesamt fünf Wassertanks gebaut werden.
Neue Bauweise der Zisternendächer in Tansania erfolgreich
Seit Anfang August dieses Jahres sind drei Mitglieder der Ingenieure ohne Grenzen e.V. in Karagwe, um die dritte Bauphase des seit 2008 laufenden Zisternenprojekts zu Ende zu bringen. Bisher wurden zusammen mit der ansässigen Partnerorganisation Mavuno Project 27 Wassertanks gebaut, bis Ende Oktober sollen vier weitere Tanks fertiggestellt werden. Für die Konstruktion der Dächer der Wassertanks wird diesmal ein neu entwickeltes System umgesetzt, das in Zukunft den Bau erleichtern und effizienter gestalten soll.
16.08.2010 20:24
Helena Schmidt
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Um auf unser Projekt "Schultoiletten für Ukunda" aufmerksam zu machen, haben wir ein "VIP-Dixie-Klo" auf dem Haldern Pop Festival betreut... wir haben viel Erfolg mit unserer Aktion gehabt! Das VIP-Dixie-Klo ist bei Zuschauern und Organisatoren des Festivals gut angekommen. Wir konnten viele Besucher über unser Projekt informieren, aber auch ganz allgemein für die Arbeit bei Ingenieure ohne Grenzen begeistern! Nebenbei hat das ganze auch sehr viel Spaß gemacht! |

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